| Thema der Woche - Sex, Drugs and Techno |
| Written by Abelha |
| Monday, 07 September 2009 15:20 |
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There are no translations available. Sex, Drugs and Techno Schubladendenken? Realität? Oder doch nur ein Irrglauben der seine Kreise in dunklen Club dreht?
Diese Frage, durch unseren User Ballado aufgeworfen, wird im Moment hier im Forum diskutiert.
Was ist dran?
Ist es tatsächlich so, dass jede Szene ihre eigene favorisierte Droge hat, ist es vielmehr szenenübergreifend oder doch so, dass es gar keiner Musikkultur zugeschrieben werden kann, wer was konsumiert. Wenn jährlich die Drogenstatistik des Bundeskriminalamtes erarbeitet und herausgegeben wird, wird selten von einer Verbindung zur Musikkultur gesprochen. So spricht man z.b. bei der Statistik des Jahres 2008 von 19.203 Drogenabhängigen und von 1449 Menschen die infolge des Drogenkonsums gestorben sind jedoch nicht davon, dass es im direkten Zusammenhang mit der Musik steht.
- Zum Einsatz kamen rund 770 Polizeibeamte, 140 Einsatzkräfte des Zolls sowie 30 Beamte der Bundespolizei Sicherstellungen (Auszug)
Hierbei stellt sich aber nun im Nachhinein die Frage zur Relation der Menge bei einer feierenden Masse von 61.000 Menschen?
Bisher haben wir aber nur die illegalen Drogen angesprochen, doch was ist mit der legalen Droge - dem Alkohol, dessen Wirkung teilweise gefährlicher eingestuft wird als die Wirkung von Ecstasy? Hierbei sollte man nicht außer acht lassen, wenn man die WHO-Studie aus dem Jahre 2008 zu grunde legt, dass Deutschland mit 95,3 % den zweiten Platz beim Alkoholkonsum belegt.
Ist also Alkohol die Partydrogen Nummer 1? Gilt das auch speziell für den Techno? Und was hat der Sex damit zu tun? Macht der Sex die Euphorie der Musik des Feiern aus oder hemmt doch nur die Droge, leagal oder illegal, die Hemmschwelle des Feiernden? Berauscht uns die Atmosphäre jener Partynacht so sehr, dass wir die Euphorie die uns der Techno gibt, in die Tat umsetzen wollen? Oder ist es doch umgekehrt, dass die Droge uns die Euphorie für die Tanzfläche, den Sex und die Musik gibt? Beteiligt euch doch einfach an dieser spannenden Diskussion und schafft einen Austausch Eurer Ansichten, Meinungen und Erfahrungen untereinander.
Und hier gehts auf zur Diskussion, also los ab mit euch ;)
(Quellen: bmi.bund, polizei.rlp.de, aerztlichepraxis.de) Kommentare (0)
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